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  • Kunst & Kultur

Stadtrundgang durch Kalkar
http://www.kalkar.de

Ein kulturhistorischer Stadtrundgang durch den mittelalterlichen Stadtkern gehört zum Besuchsprogramm: für den Wochenendurlauber, den Rad- und Kulturtouristen oder den Gruppenreisenden. Die gut ausgebildeten Stadtführerinnen vermitteln ein lebendiges Bild der Stadtgeschichte – und öffnen die Türen der gotischen Häuser.

 

Schloss Moyland
http://www.moyland.de/

Das Wasserschloss Moyland ist eines der wichtigsten neugotischen Schlösser in Nordrhein-Westfalen. Seit 1997 dient es als Museum und zeigt bedeutende Kunstwerke des 19. und 20. Jahrhunderts aus nahezu allen Bereichen der Kunst. Den Grundbestand bildet die Sammlung der Brüder van der Grinten mit über 60000 Kunstwerken sowie die weltgrößte Sammlung von Arbeiten des Künstlers Joseph Beuys, der mit beiden Sammlern zeitlebens eng befreundet war. In die weitläufige Gartenanlage sind ein Skulpturenpark und ein Kräutergarten integriert. Wechselausstellungen renommierter Künstler, zahlreicher Konzerte, Lesungen und Vorträge machen Museum Schloss Moyland zu einem kulturellen Zentrum.

 

Archäologischer Park Xanten
www.airbornemuseum.com/

Im Airborne Museum „Hartenstein“ wird ein besonderes Augenmerk auf die Schlacht um Arnheim im Jahre 1944 gelegt. Das Gebäude war früher ein Hotel, in dem die britischen Befehlshaber ihr Hauptquartier aufgeschlagen hatten. Eine umfangreiche Sammlung von u.a. Waffen und Uniformen runden die Austellung ab.

 

Kreisstadt Kleve
www.kleve.de

Schon wenn man sich Kleve von ferne nähert, wird man von der imposanten Schwanenburg begrüßt, übrigens dem Wahrzeichen des Klever Landes. Ganz untypisch für den Niederrhein: hier gibt es einen Berg! Entstanden aus einer Endmoräne aus der Eiszeit, ist der Klever Berg mit 99 m die höchste Erhebung am gesamten Niederrhein.

Kleve ist eine lebhafte Stadt. Die vielen Straßencafés in der Innenstadt sind immer gut belegt und neben großen Kettengeschäften finden sich auch noch viele kleine Läden und Boutiquen. Es macht Spaß, durch die Stadt zu bummeln. Dabei kann man die reiche Geschichte der früheren Herzogstadt noch an vielen Stellen spüren und wenn man sich die Mühe macht, den Schwanenturm zu besteigen, hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und bis in die Niederlande!

Schwanenburg

Einfach großartig sind die historischen Gartenanlagen von Kleve. Sie wurden im 17. Jahrhundert gestaltet und sogar Gartenarchitekten von Versailles haben sich von ihnen inspirieren lassen. Das Amphitheater mit dem Tempel, davor die Pallas Athene, die Springbrunnen und gegenüber der moderne Eiserne Mann – ein perfektes Ensemble! Wenn man den Berg erklimmt, hat man einen herrlichen Ausblick und kann den Sichtachsen aus dem 17. Jahrhundert folgen. Im Forstgarten gibt es jede Menge alte und exotische Bäume zu bestaunen, die auch durch kleine Schilder erklärt werden. Nicht verpassen sollte man die Blütezeit des Tulpenbaums im Juni! Im Sommer werden hier jeden Sonntag Konzerte veranstaltet (umsonst und draußen) und beim Lichterfest im September ist die ganze Gartenanlage mit Lichtern und Lampions geschmückt, außerdem gibt es ein wirklich schönes barockes Feuerwerk.

  • Niederrheinisches Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte e.V.

    Mitten im Herzen Kevelaers liegt in reizvoller Umgebung das Niederrheinische Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte. Es ist ein stadtbildprägender Gebäudekomplex, der mit über 4.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen der größten Museumsbauten am Niederrhein darstellt. 1910 gegründet hat das Haus in wechselvoller Geschichte seine Bedeutung als volkskulturelle „Schatztruhe“ der Region zwischen Rhein und Maas bewahrt. In über 20 Dauerausstellungsbereichen dokumentiert das Museum neben der bäuerlichen und bürgerlichen Sachkultur das alte Handwerk, Volksfrömmigkeit, Schützenwesen, Regional- und Ortsgeschichte, präsentiert kunsthandwerkliche Erzeugnisse, Druckgraphik und Keramik und nimmt sich in kontinuierlichen Wechselausstellungen kulturgeschichtlicher Themen vorzugsweise des Niederrheins an. Herausragende Bestände betreffen die Niederrheinische Irdenware und eine prächtige Kupferstichsammlung (Hendrick Goltzius 1558 – 1617), darüber hinaus den Feudalhaushalt eines adeligen Geschlechts der Region (Burggraf van Aefferden).

    Das zurzeit durch eine Neukonzeption strukturell veränderte Haus besitzt mit der einzigartigen Spielzeugsammlung Juliane Metzger (ca. 50.000 Einzelobjekte) und dem Dauerausstellungsbereich „Wallfahrt“ zwei Schwerpunkte, denen besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Und auch der Kunst wird künftig durch Sonderausstellungen und Dauerpräsentationen ein museales Forum geboten.

  • Kröller-Müller Museum

    http://www.kmm.nl

    Im Herzen des 5.400 Hektar großen Nationalparks De Hoge Veluwe, umgeben von Heidelandschaften, Wäldern und Sandgebieten, liegt das Kröller-Müller Museum. An dieser Stelle finden die schönsten Elemente aus Kultur und Natur zusammen. Dieser außergewöhnlichen Kombination einen Besuch abzustatten, bietet die Gewähr für ein einzigartiges Erlebnis.

    Das Museum ist sowohl für erfahrene Kunstliebhaber als auch unbefangene Neulinge ein wahres El Dorado. Das Museum präsentiert die zweitgrößte Van-Gogh-Kollektion der Welt. Darüber hinaus umfasst die Sammlung Meisterwerke moderner Künstler wie Monet, Seurat, Picasso und Mondriaan. Der Außensaal des Museums zählt mehr als 160 Skulpturen prominenter Meister wie Rodin, Moore und Dubuffet. Das Kröller-Müller Museum ist das Lebenswerk von Helene Kröller-Müller. In den Jahren von 1907 bis 1922 trugen sie und ihr Ehemann Anton Kröller knapp 11.500 Kunstwerke zusammen, zu denen 90 Gemälde und 180 Zeichnungen von Vincent van Gogh gehören. Durch die Kombination aus reizvoller Natur und den Werken jener weltberühmten Künstler wird jeder Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.

  • muZIEum

    http://www.muzieum.nl/

    Im Erfahrungsmuseum entdecken Sie das Wunder des Sehens und die unbekannte Welt des Nichtsehens. Sehen Sie, wie Blindenschrift geschrieben und Hörbücher entstehen. Spüren Sie die Farben im Lichtbad oder steigen Sie in die Zeitmaschine ein und entdecken Sie, wie Blinde im Mittelalter oder zur römischen Zeit lebten.

  • Museum Kurhaus Kleve

    http://www.museumkurhaus.de

    Das Museum Kurhaus Kleve ist in einem dreiteiligen Ensemble von ehemaligen Kurbauten untergebracht, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Zu Ehren des preußischen Königs wurde 1946 das sogenannte Friedrich-Wilhelms-Bad errichtet, dreißig Jahre später wurden eine Wandelhalle und ein Hotel dazu gefügt. Die lang gezogene Halle bot Gästen die Gelegenheit zum Flanieren, wobei deckenhohe Fenster eine großzügige Sicht auf den umliegenden barocken Forstgarten erlaubten. Durch den Ersten Weltkrieg wurde dem Badebetrieb ein jähes Ende gesetzt und das Gebäude war in der Folge wechselnden Nutzungen unterworfen. Ende der achtziger Jahre wurde das Haus von der Stadt Kleve erworben, um ein Museum für moderne Kunst zu errichten, das nach einem umfangreichen Umbau 1997 eröffnet wurde. Heute zählt das Museum Kurhaus Kleve international zu den führenden Kunstinstitutionen, das sich sowohl mit zeitgenössischen als auch historischen Ausstellungen einen Namen gemacht hat und 2004 durch den Internationalen Kunstkritikerverband AICA zum „Museums des Jahres“ ernannt wurde. Die Sammlung beherbergt nicht nur das Atelier von Joseph Beuys und wichtige Arbeiten seines Lehrers Ewald Mataré, sondern auch Werke von unter anderem On Kawara, Richard Long, Richard Serra, Andreas Gursky, Jeff Wall sowie zahlreiche mittelalterliche Illuminationen und Skulpturen.

  • Rheinmuseum Emmerich

    www.rheinmuseum-emmerich.de

    Das Rheinmuseum entstand 1964 aus dem ehemaligen Heimatmuseum der Stadt Emmerich am Rhein. Neben Exponaten und Bildern rund um das Leben und Arbeiten am größten Strom Deutschlands, dem Rhein, wird an Hand von mehr als 150 Schiffsmodellen die Entwicklung der Rheinschifffahrt dargestellt. Zahlreiches Schiffszubehör, Anker, Glocken und Schiffslampen und ein Original Ein-Mann-U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg runden das Angebot ab.

    Die stadthistorische Sammlung informiert über das Leben früher und die Entwicklung der Hansestadt am Niederrhein. Das Angebot wird durch verschiedene Themenausstellungen ergänzt.

  • Royal Airforce Museum

    www.laarbruch-museum.net

    Deutschlands erstes und einziges Royal Air Force Museum lädt ein zu einer Zeitreise durch 45 Jahre Präsenz der britischen Luftwaffe auf Laarbruch – Weeze und am Niederrhein.

    Zahlreiche Exponate, darunter Cockpits, Flugabwehrgerät, Schleudersitze, Dioramen mit authentischen Flugzeugmodellen, Uniformen, Bilder und Schriftstücke dokumentieren die Anwesenheit der Briten von 1954 – 1999 und lassen damit auch ein wichtiges Kapitel der Heimat- und Nachkriegsgeschichte lebendig und begreifbar werden.

    Der Besucher kann nachvollziehen, wie in mehr als vier Jahrzehnten in der Gemeinde Weeze und der umliegenden Region aus Besatzern und Besetzten Freunde und Verbündete wurden. Sowohl in der Zeit des Kalten Krieges als auch im darauf folgenden Jahrzehnt war die Royal Air Force ein Garant für Sicherheit und Frieden, Freiheit und Freundschaft.

    Das Museum, das im Juni 2007 eröffnet wurde, befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen anglikanischen Kirche auf dem Gelände des früheren britischen Militärflughafens Laarbruch, dem heutigen zivilen Airport Weeze. Ein kleines Nachbargebäude mit Exponaten des RAF-Regiments wurde im Juni 2010 eröffnet. Im Foyer des ehemaligen ASTRA-Kinos ist zudem eine Sonderausstellung zu sehen, die sich mit dem ersten britischen Feldflugplatz B.100 beschäftigt, der sich gegen Ende des 2. Weltkrieges im März/April 1945 auf Laarbruch befand.

  • Städtisches Museum Kalkar

    www.kalkar.de

    Das Städtische Museum Kalkar wurde 1966 gegründet und befindet sich hinter dem Rathaus (vom Markt aus gesehen) in einem Backsteinhaus mit Treppengiebel aus dem Jahr 1500.
    Es schließen sich weitere Häuser an, der Neubau von 1975 sowie das älteste Bürgerhaus der Stadt von 1430, in dem das Archiv der Stadt untergebracht ist, eines der bedeutendsten des Rheinlandes.

    Neben stadtgeschichtlichen Informationen und Dokumenten, wie dem Gerichtsbild und der Stadtwaage beherbergt das Museum eine Gemäldesammlung von Künstlern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
    Es handelt sich vorwiegend um Arbeiten der Düsseldorfer Schule und der rheinischen Expressionisten: Gerhard Janssen, Max Clarenbach, Heinrich Nauen, Hermann Teuber und Franz Radziwill.
    Viele der in Kalkar ausgestellten Künstler hatten eine enge Beziehung zur Stadt Kalkar, aus der sie gebürtig waren (Janssen) oder in der sie für eine gewisse Zeit lebten (Teuber, Clarenbach, Nauen).